Vorbereitung/Fragestellungen
I. Wie werde ich Christ bzw. was ist ein Christ?
I.i Busse / Metanoia
I.ii Glaube / Pistis
I.iii Bekenntnis / Homologia
I.iv Kurze Zusammenfassung
I. Wie werde ich Christ bzw. was ist ein Christ?
Simpel ausgedrückt ist ein Christ jemand, der seine eigene Schuldhaftigkeit vor Gott erkannt und bekannt hat; und seinen Glauben, sein Vertrauen in das Erlösungswerk Christus (ge)setzt (hat), um ewiges Leben zu erhalten. Oberflächlich betrachtet braucht es also zwei Dinge, um Christ zu werden. Zum einen das Erkennen und Bekennen der eigenen Sünde – die Busse – als auch den wahren Glauben in Jesus und damit verbunden sein Werk am Kreuz, sprich voller Überzeugung darauf zu vertrauen, dass dies der einzige Weg ist – der Glauben. Bei genauerer Betrachtung werden wir aber sehen, dass Busse und Glaube Hand in Hand gehen. Hierzu schauen wir uns nun einige Bibelstellen an.
I.i Busse / Metanoia
Lukas 5,31-32 (ELB CSV): «Und Jesus antwortete und sprach zu ihnen: Nicht die Gesunden brauchen einen Arzt, sondern die Kranken; ich bin nicht gekommen, Gerechte zu rufen, sondern Sünder zur Busse[metanoia].»
Markus 1,14-15 (ELB CSV): «Nachdem aber Johannes überliefert worden war, kam Jesus nach Galiläa, predigte das Evangelium des Reiches Gottes und sprach: Die Zeit ist erfüllt, und das Reich Gottes ist nahe gekommen. Tut Busse[metanoeo] und glaubt an das Evangelium.»
Das waren nun zwei von vielen Bibelstellen, die uns zur Busse aufrufen. Für Busse tun wird im griechischen jeweils das Substantiv bzw. Nomen ‘Metanoia’ und das Verb ‘Metanoeo’ verwendet.
Metanoia lässt sich schwer ins Deutsche übertragen und wird oft mit ‘Reue’ übersetzt. Dabei geht die Bedeutung, besonders im biblischen Kontext, aber viel tiefer als nur die eigentliche Reue für die eigenen Sünden. Metanoia bedeutet so viel wie die «Änderung der eigenen Lebensauffassung, Gewinnung einer neuen Weltsicht»0. Einerseits geht es zwar tatsächlich um die Reue der eigenen Sünden; es verkörpert aber auch eine tiefgreifende Veränderung von Herz und Verstand1. Im übertragenen Sinne beinhaltet «diese Änderung der Meinung eine tiefgreifende Neubewertung des eigenen Lebens, der eigenen Werte und Handlungen, was zu einer Änderung des Verhaltens und der eigenen Richtung führt»1. Betrachten wir doch noch zwei weitere Stellen, um dem Ganzen mehr Boden zu geben. In Matthäus 4,17 (ELB CSV) steht: «[…] Tut Busse[mtanooa], denn das Reich der Himmel ist nahe gekommen.» Hierbei dient ‘metanoeo’ als eine dringende Aufforderung Jesus, sich von der Sünde abzuwenden und die Botschaft von Gottes Herrschaft anzunehmen. Noch verständlicher finde ich allerdings das Gleichnis vom verlorenen Sohn in Lukas 15,11-32 (ELB CSV): «Er sprach aber: Ein gewisser Mensch hatte zwei Söhne;
und der jüngere von ihnen sprach zu dem Vater: Vater, gib mir den Teil des Vermögens, der mir zufällt. Und er teilte ihnen die Habe. Und nach nicht vielen Tagen brachte der jüngere Sohn alles zusammen und reiste weg in ein fernes Land, und dort vergeudete er sein Vermögen, indem er ausschweifend lebte. Als er aber alles verschwendet hatte, kam eine gewaltige Hungersnot über jenes Land, und er selbst fing an, Mangel zu leiden. Und er ging hin und hängte sich an einen der Bürger jenes Landes; und der schickte ihn auf seine Felder, Schweine zu hüten. Und er begehrte seinen Bauch zu füllen mit den Futterpflanzen, die die Schweine frassen; und niemand gab ihm. Als er aber zu sich selbst kam, sprach er: Wie viele Tagelöhner meines Vaters haben Überfluss an Brot, ich aber komme hier um vor Hunger. Ich will mich aufmachen und zu meinem Vater gehen und will zu ihm sagen: Vater, ich habe gesündigt gegen den Himmel und vor dir, ich bin nicht mehr würdig, dein Sohn zu heissen; mache mich wie einen deiner Tagelöhner. Und er machte sich auf und ging zu seinem Vater. Als er aber noch fern war, sah ihn sein Vater und wurde innerlich bewegt und lief hin und fiel ihm um den Hals und küsste ihn sehr. Der Sohn aber sprach zu ihm: Vater, ich habe gesündigt gegen den Himmel und vor dir, ich bin nicht mehr würdig, dein Sohn zu heissen. Der Vater aber sprach zu seinen Knechten: Bringt schnell das beste Gewand her und zieht es ihm an und tut einen Ring an seine Hand und Sandalen an seine Füsse; und bringt das gemästete Kalb her und schlachtet es und lasst uns essen und fröhlich sein; denn dieser mein Sohn war tot und ist wieder lebendig geworden, war verloren und ist gefunden worden. Und sie fingen an, fröhlich zu sein. Sein älterer Sohn aber war auf dem Feld; und als er kam und sich dem Haus näherte, hörte er Musik und Reigen. Und er rief einen der Knechte herzu und erkundigte sich, was das wohl wäre. Der aber sprach zu ihm: Dein Bruder ist gekommen, und dein Vater hat das gemästete Kalb geschlachtet, weil er ihn gesund wiedererhalten hat. Er aber wurde zornig und wollte nicht hineingehen. Sein Vater aber ging hinaus und drang in ihn. Er aber antwortete und sprach zu seinem Vater: Siehe, so viele Jahre diene ich dir, und niemals habe ich ein Gebot von dir übertreten; und mir hast du niemals ein Böcklein gegeben, damit ich mit meinen Freunden fröhlich wäre; da aber dieser dein Sohn gekommen ist, der deine Habe mit Huren verprasst hat, hast du ihm das gemästete Kalb geschlachtet. Er aber sprach zu ihm: Kind, du bist allezeit bei mir, und all das Meine ist dein. Man musste doch fröhlich sein und sich freuen; denn dieser dein Bruder war tot und ist lebendig geworden, und verloren und ist gefunden worden.»
Wir sehen hier sehr gut, wie der jüngere der Söhne seinen Fehler nicht nur erkennt, sondern auch seine Meinung über den gelebten Lebensstil ändert und zu seinem Vater zurückkehrt – «was die Freude der Versöhung und Wiederherstellung symbolisiert»1.
Bei metanoia geht es also um die Änderung seiner GESAMTmeinung, GESAMThaltung über den alten Lebenswandel. Es betrachtet das gesamte Denken, Fühlen und Wollen der Vergangenheit als völlig verkehrt, also im Widerspruch zu Gott stehend. Somit geht es hier nicht um blosse Reue, sondern die Umkehr, weg von all dem Bösen, hin zu einem neuen Leben mit Gott5. Hierzu möchte ich noch ein Zitat anfügen aus Lactantius 6,24, einem christlichen Schriftsteller ca. 250-325 n. Chr.: «Deshalb sprechen die Griechen treffender […] von Metanoia, was wir im Lateinischen als Rückkehr zur rechten Einsicht bezeichnen können. Denn wer über seinen Irrtum betrübt ist, kehrt zur rechten Einsicht zurück und gewinnt seinen Verstand gleichsam vom Wahnsinn zurück ; er tadelt sich selbst für seinen Wahnsinn und befähigt seinen Verstand zu einem besseren Lebensweg. Dann hütet er sich besonders davor, um nicht wieder in dieselben Fallstricke zu geraten. Kurz gesagt: Selbst die stummen Tiere werden, wenn sie in eine Betrugsfalle geraten sind und sich irgendwie befreit haben, künftig vorsichtiger und meiden stets alles, worin sie List und Fallstricke erkannt haben. So macht die Reue den Menschen vorsichtig und eifrig, die Fehler zu vermeiden, denen er einmal durch Betrug verfallen ist.»6
Zusammengefasst können wir also festhalten, dass ‘Busse tun’, oder eben ‘metanoia’, ein tiefgründiges, inneres Umdenken ist, welches nicht nur das Erkennen und aufrichtige Bereuen der eigenen Sünden beinhaltet, sondern weiter auch das loslassen des alten Lebenswandels und die Hinwendung zu einem Wandel mit Gott nach seinem Willen, zu seiner Ehre.
So kommen wir nun direkt zum zweiten der Dinge, das erste war Busse tun, das zweite ist der Glauben. Auch hier wollen wir ein paar Bibelstellen anschauen.
I.ii Glaube / Pistis
Die wohl bekannteste ist Johannes 3,16 (ELB CSV): «Denn so hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt[pisteuo], nicht verloren gehe, sondern ewiges Leben habe.»
Sowie Römer 10, 8-13 (ELB CSV): «[…]das ist das Wort des Glaubens[pistis], das wir predigen, dass, wenn du mit deinem Mund Jesus als Herrn bekennst[homologeo] und in deinem Herzen glaubst[pisteuo], dass Gott ihn aus den Toten auferweckt hat, du errettet werden wirst. Denn mit dem Herzen wird geglaubt[pisteuo], zur Gerechtigkeit, mit dem Mund aber wird bekannt[homologeo] zum Heil. Denn die Schrift sagt: „Jeder, der an ihn glaubt[pisteuo], wird nicht zuschanden werden.“ Denn es ist kein Unterschied zwischen Jude und Grieche, denn derselbe Herr von allen ist reich für alle, die ihn anrufen; „denn jeder, der irgend den Namen des Herrn anruft, wird errettet werden“.»
Als Glaube übersetzt finden wir hier die griechischen Wörter ‘Pistis’ als Substantiv und ‘Pisteuo’ als Verb, sowie ‘homologeo’ als Verb für bekennen. Beschäftigen wir uns zuerst mit Pistis und Pisteuo.
Pisteuo heisst soviel wie «für wahr halten, überzeugt sein von, Vertrauen haben in»2. Es handelt sich also um mehr, als bloss die geistige Zustimmung; es umfasst ein tieferes Vertrauen2. In Hebräer 11,1 (ELB CSV) finden wir ausserdem gleich die Definition für ‘Glaube[pistis]’: «Der Glaube[pistis] aber ist eine Verwirklichung dessen, was man hofft, eine Überzeugung von Dingen, die man nicht sieht.» Pistis besteht also aus zwei Teilen. Zum einen ist der Glaube ‘eine Verwirklichung dessen, was man hofft’, zum anderen ‘eine Überzeugung von Dingen, die man nicht sieht’. Die erste Definition ist auf die Zukunft gerichtet und die zweite auf die Gegenwart. «Das, was man hofft, bedeutet: Das, was wir als Erlöste als Hoffnungsgut für die Zukunft von Gott versprochen haben. Und Verwirklichung dessen, was man hofft, also, was wir erst in der Zukunft bekommen werden, bedeutet, dass das, was in der Zukunft sein wird, […] schon eine Realität ist für die Gegenwart.» 3 Auf die Zukunft gerichtet heisst also auf das, was Gott für die Zukunft verheissen hat. Für unseren Glauben ist es schon jetzt in der Gegenwart Realität. Der Glaube kann also das, was in der Zukunft erst noch sein wird, schon jetzt festhalten, sich daran freuen. Und die zweite Definition ‘eine Überzeugung von Dingen, die man nicht sieht’. «Da geht es darum, dass der Glaube in der Gegenwart Dinge wahrnimmt, die der Ungläubige gar nicht realisiert. Und diese unsichtbaren Dinge sind so real, so wirklich, dass sie eben Kraft geben, den Weg jetzt durch diese Welt zu gehen.»3 In den folgenden Versen des Hebräerbriefes finden wir ausserdem die Grundsätze des Glaubens. Hebräer 11,3 (ELB CSV): «Durch Glauben[pistis] verstehen wir, dass die Welten durch Gottes Wort bereitet worden sind, so dass das, was man sieht, nicht aus Erscheinendem geworden ist.» «Der erste Grundsatz des Glaubens ist die Anerkennung von Gott als Schöpfer aller Dinge, und zwar durch sein Wort, so, wie das in 1. Mose 1 steht.»3 Vers 4: «Durch Glauben[pistis] brachte Abel Gott ein vorzüglicheres Opfer dar als Kain, durch das er Zeugnis erlangte, dass er gerecht war, wobei Gott Zeugnis gab zu seinen Gaben; und durch diesen redet er noch, obgleich er gestorben ist.» Hier erkennen wir den Glauben in Verbindung mit dem Opfer, das vor Gott gilt. Im vorherigen Vers sahen wir den Schöpfer, jetzt den Erlöser durch das Opfer – also einen Hinweis auf Golgatha3. Vers 5-6: «Durch Glauben[pistis] wurde Henoch entrückt, damit er den Tod nicht sehe, und er wurde nicht gefunden, weil Gott ihn entrückt hatte; denn vor der Entrückung hat er das Zeugnis gehabt, dass er Gott wohlgefallen habe. Ohne Glauben[pistis] aber ist es unmöglich, ihm wohlzugefallen; denn wer Gott naht, muss glauben[piteuos], dass er ist und denen, die ihn suchen, ein Belohner ist.» Hier geht es darum, dass der Gläubige, der Gott als Schöpfer und auch als Erlöser durch das Opfer kennt, mit Gott wandeln bzw. den Weg gehen kann, den auch Henoch ging. Mit Blick auf eine wunderbare Zukunft, die Entrückung, so wie auch Henoch entrückt worden ist. Der praktische Wandel mit Gott und die Erwartung eben dieser Entrückung, gehören zu den Grundlagen des Glaubens3. Zu letzt noch Vers 7: «Durch Glauben bereitete Noah, als er einen göttlichen Ausspruch über das, was noch nicht zu sehen war, empfangen hatte, von Furcht bewegt, eine Arche zur Rettung seines Hauses, durch die er die Welt verurteilte und Erbe der Gerechtigkeit wurde, die nach dem Glauben ist.» In diesem Vers sehen wir, dass Noah an Gottes Prophetie glaubte, dass Gottes Gericht über die verlorene Welt kommen wird. Der Glaube hält als Grundsatz fest, dass Gott einmal das Gericht, welches in der Offenbarung, in den Propheten usw. ausführlich dargelegt ist, bringen wird3.
In den Versen 8ff geht es dann darum, dass der Glaube, bereits in der Gegenwart, das festhalten kann, was erst in der Zukunft sein wird oder anders gesagt, das Ausharren des Glaubens – ‘der Glaube ist eine Verwirklichung dessen, was man hofft’. Hier möchte ich nur kurz ein paar Verse zitieren, denn ich denke, das Ausharren, das Festhalten ist klar ersichtlich. Vers 8: «Durch Glauben[pistis] war Abraham, als er gerufen wurde, gehorsam, auszuziehen an den Ort, den er zum Erbteil empfangen sollte; und er zog aus, ohne zu wissen, wohin er komme.» Vers 11: «Durch Glauben[pistis] empfing auch selbst Sara Kraft, einen Samen zu gründen, und zwar über die geeignete Zeit des Alters hinaus, weil sie den für treu erachtete, der die Verheissung gegeben hatte.» Vers 17: «Durch Glauben[pistis] hat Abraham, als er geprüft wurde, Isaak geopfert, und der, der die Verheissungen empfangen hatte, brachte den Eingeborenen dar,» etc.
Glaube bedeutet also nicht nur, an die Existenz des dreieinigen Gottes zu glauben, sondern vielmehr ein tiefes Vertrauen in Ihn als Schöpfer und Erlöser zu haben – durch das Opfer Jesu Christi. Er umfasst auch ein Leben in enger Gemeinschaft mit Gott, wie Henoch mit Ihm wandelte, indem man Ihn in den Mittelpunkt stellt und Seinen Willen tut, d.h. seine Gebote zu halten. Schliesslich beinhaltet Glaube auch das geduldige Warten auf Gottes gerechtes Gericht über diese Welt.
I.iii Bekenntnis / Homologia
Nun lasen wir aber im Römerbrief noch ‘mit dem Mund aber wird bekannt[homologeo] zum Heil’. Homologeo heisst soviel wie ‘das Gleiche sagen wie ein anderer, d.h. zustimmen’4. Um den Rahmen nicht zu sprengen, möchte ich nur kurz auf das Bekenntnis mit dem Mund eingehen. Im Grunde geht es hier nicht darum, dass das Aussprechen des Glaubens uns errettet, denn im selben Vers steht zuvor, dass wir durch den Glauben mit dem Herzen gerechtfertig wurden. Es geht hier auch nicht um ein blosses aussprechen der Worte – Jesus ist der Herr – sondern um ein aufrichtiges Bekenntnis, das aus dem Glauben des Herzens entspringt. Folglich handelt es sich beim Bekenntnis um eine Frucht des Herzensglaubens. Das sehen wir auch in 1. Korinther 12,3 (NGÜ) wo es heisst: «Deshalb weise ich euch auf Folgendes hin: Niemand, der unter der Leitung von Gottes Geist redet, wird jemals sagen: ‘Jesus sei verflucht!’ Und umgekehrt kann niemand sagen: ‘Jesus ist der Herr!’, es sei denn, er wird vom Heiligen Geist geleitet.» Klar, kann jemand, der nicht an Jesus glaubt, die blossen Worte aussprechen ‘Jesus ist der Herr’, aber von Herzen kommend geht das nur vom Heiligen Geist geleitet. Und wer hat den Heiligen Geist? Jeder, der an ihn glaubt. Somit ist das Bekenntnis zum Heil eine Frucht, welche aus dem echten Glauben, zur Gerechtigkeit, herauskommt.
I.iv Kurze Zusammenfassung
Ein Christ ist also jemand, der seine Schuld vor Gott erkannt und bekannt hat, seinen früheren, von Gott getrennten Lebenswandel in seiner Gesamtheit als böse erkannt und sich bewusst davon abgewandt hat. Er entscheidet sich für einen neuen Weg mit Gott, indem er sich zum dreieinigen Gott – Vater, Sohn und Heiliger Geist – bekennt und ihn als Schöpfer, Erlöser und Richter anerkennt, in der Hoffnung auf die spätere Entrückung in die Ewigkeit.
Fussnoten:
0 https://www.duden.de/rechtschreibung/Metanoia
1 https://www.ministryvoice.com/de/metanoia-in-greek/
2 https://www.ministryvoice.com/de/pisteuo-in-greek/
3 Roger Liebi, Der_Hebräerbrief_Vers_Fuer_Vers_Teil_10_Hebraeer_11_8_20200815_1.doc, S1ff
4 https://www.ministryvoice.com/de/homologeo-in-greek/
5 https://neuestestament.ch/wp-content/uploads/2018/05/Exkurs-metanoia.pdf6 https://www.newadvent.org/fathers/07016.htm?utm_source=chatgpt.com / Lactantius, 6,24
